SPECIAL: Elektromobilität versus Verbrenner-Motorisierung (updated 09/2026)

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Der Versuch einer objektiven Bewertung:

Das Thema ist hochgradig emotional besetzt. Deshalb möchten wir an dieser Stelle versuchen, ein wenig mehr Wissensinhalte und Hintergrundinformationen für eine sachliche Bewertung zu liefern, zum Nachdenken und auch zur Neu-Bewertung der eigenen Position anzuregen, wohl wissend, dass dies nicht einfach sein kann, da oft nicht die reine Sachinformation eine persönliche Einschätzung prägt, sondern persönliche Gewohnheiten, Vorurteile und nicht aktuelle Informationen, die an einen herangetragen werden, meinungsbildend sind. Wichtig ist uns aber: Wir möchten nicht vorschreiben, nicht verbieten und nicht missionieren, sondern wir möchten Euch Sachargumente bereitstellen und damit einen Beitrag zu einer eher objektiven Bewertung leisten. Siehe auch hinsichtlich der persönlichen Einschätzung.

Unsere persönlichen, unter dem Strich deutlich positiven Erfahrungen zu Reisen per Elektroauto haben wir in einem separaten Beitrag für Euch zusammengefasst. Welche konkreten Möglichkeiten es gibt, den Ladestrom für das Elektroauto zu besorgen, beschreibt unser Blog Beitrag SPECIAL: Nachhaltige und effiziente Energiebeschaffung für das Elektroauto, zu dem Du hier direkt hinspringen kannst.

Identifizierte Vorteile und vorhandene Chancen

Es ergeben sich eine Reihe von erkennbaren Vorteilen des Elektromobils, die nachfolgend aufgeführt werden. Hinweis zum Detailstudium: Quellenangaben zu verwendeten Analysen und Studien (aus den Jahren 2019 bis 2026) befinden sich weiter unten in diesem Beitrag in einer separaten Auflistung, unter „Wissenschaftliche Analysen- und Studienergebnisse“

  • KOMPLEXITÄT DES ANTRIEBS: Deutlich geringere Komplexität der Antriebstechnik, insbesondere des Elektromotors und des Getriebes, weniger bewegte Teile, keine Kupplung, kein Ölkreislauf. Dadurch eine reduzierte Fehleranfälligkeit, weniger Verschleiß, geringere Wartungs- und Reparaturaufwände.
  • KAROSSERIE: Bauartbedingte Vorteile hinsichtlich des tieferen Fahrzeugschwerpunkts und der gleichmässigeren Gewichtsverteilung (Akku im Fahrzeugboden, geringeres Gewicht von Motor und Getriebe), des grösseren Radstandes bei gleicher Fahrzeuglänge, der flexibleren Front- und Innenraumgestaltung und des besseren Frontcrashverhaltens. Die Voraussetzung für eine vollständige Umsetzung der genannten Vorteile ist eine eigenständige Karosseriearchitektur (Purpose Design anstatt Conversion Design)
  • PRODUKTLEBENSZYKLUS: Die Vorteilhaftigkeit der „Elektrischen“ wird insbesondere dann deutlich, wenn der gesamte Produkt-Lebenszyklus betrachtet wird, also auch der Herstellungsprozess, die Wartungskosten und der Emissionsausstoß während der Nutzungsdauer und die Entsorgung bzw. das Recycling der Einzelkomponenten. Ausserdem ist das technische Entwicklungspotential viel grösser als bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor.
  • KOSTEN: Elektrofahrzeuge sind, über den gesamten Produktlebenszyklus betrachtet, aufwandsgeringer und kostengünstiger
  • SUBSTITUTION: Sogar der sofortige Ersatz eines Verbrenners durch ein äquivalentes Elektroauto ist wirtschaftlich und umweltbilanziell vorteilhaft
  • BATTERIE:
    • die Batterie erzeugt zunächst den viel zitierten Rucksack, ist aber insgesamt weniger umweltbelastend als oft behauptet, hat eine höhere Lebensdauer als meist behauptet, hat meist ein Second Life (z.B. als stationärer Hausspeicher), kann bereits heute recycelt werden und beinhaltet ein immenses Weiterentwicklungs- und Optimierungspotential der Technologie
    • aktuelle Untersuchungen zeigen, dass die Batterie eines Elektrofahrzeugs meist deutlich länger als erwartet und somit länger als ein vergleichbarer Motor (Diesel oder Benzin) eines Verbrennerfahrzeugs hält.
  • ZUVERLÄSSIGKEIT: Elektroautos haben weniger Pannen, eine geringere Pannenhäufigkeit
  • LÄRM: Fast keine Lärmverschmutzung, angenehmer für Menschen und Tiere
  • UNFALL UND REPARATUREN: Bedingt vorteilhaft hinsichtlich der Häufigkeit von Unfallereignissen, da derzeit teilweise modelspezifisch höhere Unfall-Reparaturkosten, teilweise höhere, teilweise niedrigere Versicherungsbeträge bei Haftpflicht und Vollkasko. Inzwischen bewegt sich der Trend in Richtung Angleichung der Reparaturkosten.
  • WIEDERVERKAUF UND GEBRAUCHTWAGENMARKT: Inzwischen etabliert sich ein durchaus nutzbarer Gebrauchtwagen-Markt für Elektrofahrzeuge. Der Abstand zum Wertverlust eines Verbrennerfahrzeugs wird im Zeitablauf geringer. Begünstig wurden diese Effekte u.a. durch die steigenden Treibstoffpreise für Benzin und Diesel.
  • TRANSFORMATIONSPROZESS: Bedingt vorteilhaft hinsichtlich der grundsätzlichen Fragestellung der sozialen Gerechtigkeit der Gestaltung des Transformationsprozesses zur Elektromobilität (insbesondere hinsichtlich verfügbarem freiem Einkommen zur Anschaffung des Fahrzeugs und hinsichtlich vorhandenem Grundbesitz zur günstigen Eigenstromerzeugung und für Abstellplatz mit Wallbox)
  • ENERGIEKRISEN sind oft ein Turbo für die Elektromobilität
  • TECHNOLOGIE-OFFENHEIT: Die Rede von „Technologieoffenheit“ sendet ein falsches Signal. Tatsächlich bedeutet der so verwendete Begriff die Verhinderung von neuen Technologien und die trügerische Sicherheit von vermeintlichen Vorteilen in den alten Technologien
  • ZUSATZNUTZEN: Die Nutzung von Elektrofahrzeugen erhöht die haushaltsnahe Flexibilität (zusammen mit dem Einsatz von Wärmepumpen und Stromspeichern) und kann zur Senkung der Stromkosten beitragen
  • IMPACTS AUF AUTOMOBILINDUSTRIE:
    • unterstützende Wirkung der deutschen bzw. europäischen Automobilindustrie bei Vorreiterrolle (falls tatsächlich noch vorhanden bzw. wieder erlangbar)
    • Innovationsschübe in der etablierten Automobilherstellung durch neue Marktteilnehmer (disruptiver Transformationsprozess), durch neue Materialien und Komponenten, durch angepasste Produktionsworkflows.
    • dies motiviert zu höheren Prioritäten bzgl. Effizienz und Energiereduzierung, motiviert zu Innovationen bei Soft- und Hardware, bei Vernetzung und Autonomie des Fahrzeugs.
    • globale Absatzmärkte für Elektrofahrzeuge werden kontinuierlich größer. Dies wirkt kostensenkend auf alle Kostenaspekte. Die Elektromobilität ist volkswirtschaftlich gesehen vorteilhaft.
    • Elektromobilität ist als globaler Wachstumsmarkt etabliert
    • Software- und KI-Orientierung treibt die Automobilindustrie voran

Video Visualisierungen

Hier geht es zum Youtube Video: The Dirty Truth about Combustion Engine Vehicles.

Und hier ein weiteres Video, das Antriebe mit Elektro, Wasserstoff und E-Fuels direkt vergleicht, in sehr anschaulicher und lustiger Weise: ZDF Mai Think X Show E-Fuels gegen Elektro

Green NCAP Interactive Tool

Hier geht es zum Green NCAP Life Cycle Assessment (LCA) Interactive Tool, mit dem jeder die Ökobilanz seines eigenen Fahrzeugs grob überprüfen kann.

Aktuell vorhandene Nachteile und Verbesserungspotenziale

Neben den tatsächlich noch vorhandenen Nachteilen, wie eine geringere Reichweite und den bestehenden Unsicherheiten bezüglich der zukünftigen Wertentwicklung eines elektrischen Gebrauchtwagens und der logischerweise heute noch nicht vollständig vorhandenen Ladeinfrastruktur für den gesamten heutigen Fahrzeugbestand, gibt es eine Reihe von Vorurteilen und Falschinformationen, die entweder gar nicht der Realität entsprechen oder aus den Anfangstagen der E-Mobilität stammen und schon lange beseitigt sind. Eine Sammlung von Mythen und Fake News folgt am Ende dieses Beitrags, hier nun zunächst eine Auflistung der tatsächlich aktuell bestehenden Nachteile und der vorhandenen Verbesserungspotenziale:

  • REICHWEITE: Die durchschnittliche Reichweite eines BEV ist im Normalfall aktuell geringer als die des vergleichbaren Verbrennermodells, die Reichweite kann und wird sich erhöhen. Für viele Modelle kann sie heute schon für fast ausreichend angesehen werden, wenn man die durchschnittliche tägliche Fahrstrecke als Basis nimmt. Klar, für den Vielfahrer passt der Durchschnittswert nicht. Wichtig dabei ist eine optimale Relation zwischen Kapazität des Akkus, dem Gewicht des Fahrzeugs und der tatsächlichen erreichbaren Reichweite. Die reine Maximierung der Reichweite ist nicht das optimale Ziel, da weder ökonomisch noch ökologisch sinnvoll.
  • STROMVERBRAUCH: Der Verbrauch eines Elektroautos ist stärker abhängig von der gefahrenen Höchstgeschwindigkeit, der Beschleunigung und sonstigen Stromverbrauchern, wie Heizung und Klimatisierung, als dies bei einem Verbrennerfahrzeug üblich ist. Dessen sollte man sich bewusst sein. Das eigene Fahrverhalten birgt das Risiko eines höheren Verbrauchs, aber auch die Chance, das persönliche Verbrauchsniveau niedrig zu halten. Die als WLTP-Standard (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) (WLTP Zyklus: 30 Minuten, 23 km, max. 131 km/h, im Durchschnitt 46 km/h) angegebenen Verbrauchswerte können übrigens im Normalbetrieb meist nicht eingehalten werden, da die definierten Vorgaben für Geschwindigkeiten und dazugehöriger Zeitdauer oft nicht dem tatsächlichen Nutzungsprofil entsprechen. Wer von zuhause startet und nach einigen Minuten Fahrzeit auf der Autobahn für eine Stunde mit einer Geschwindigkeit von 130 km/h unterwegs ist, befindet sich bereits oberhalb des Verbrauchsprofils der Prüfvorgaben und kann die nach WLTP errechnete Reichweite nie erreichen. Die Werte sind daher eher als Vergleichswerte zwischen mehreren Modellen geeignet. Daher ist es sehr wichtig, dass die Anzeige der tatsächlichen Reichweite im Fahrzeug exakt und zuverlässig arbeitet.
  • FAHRTDAUER: die Reisenzeiten verlängern sich, je nach Modell (abhängig u.a von Akkugröße, Verbrauch, Schnelladeverhalten, Qualität des Navigationsprogramm mit Auswahl der Ladestationen) und der Ladeinfrastruktur und ca. 10 bis 20% im direkten Vergleich mit einem Verbrennerfahrzeug. Auch dieser Nachteil wird im Laufe der Zeit geringer werden, da sich erwartungsgemäss alle der genannten Einflussfaktoren verbessern werde
  • UNSICHERHEITEN:
    • im Umgang mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen bei Kfz-Werkstätten, Abschleppdiensten, TÜV, Feuerwehr, Autofähren, Parkhausbetreibern.
    • zur Wertentwicklung des Fahrzeugs auf dem Gebrauchtwagenmarkt
    • und bzgl. der Nutzungsdauer des Akkus, der die größte Einzelposition des Kaufpreises darstellt.

Wissenschaftliche Analysen- und Studienergebnisse

Es gibt inzwischen eine ganze Menge von wissenschaftlich basierten Untersuchungen zur Vorteilhaftigkeit und zur Umweltverträglichkeit von Elektrofahrzeugen. Um es vorwegzunehmen: Die meisten Analysen und Studien sehen den elektrischen Antrieb als eindeutig vorteilhafter und insbesondere als umweltverträglicher an, im Vergleich zu anderen Antriebssystemen, insbesondere im direkten Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren (mit Benzin- oder Dieseltreibstoffen).

Hier die wesentlichen Key Facts, die für die Vorteilhaftigkeit der Elektroantriebs sprechen. Das tabellarische Literatur- und Quellenverzeichnis befindet sich am Ende dieses Blog Beitrags:

Zwischenstand: Hat „elektrisch“ schon gewonnen?

Die Antwort hierauf ist ein klares NEIN

Die Gründe für eine immer noch weitverbreitete Unsicherheit bzw. teilweise strikte und konsequente Ablehnung eines Elektrofahrzeugs sind eigentlich analytisch nicht nachvollziehbar, da die Sachlage eine gesamtheitliche deutliche Vorteilhaftigkeit des Elektroantriebs zeigt. Gibt es eine „German-eAuto-Angst“, also Vorbehalte gegenüber BEV im allgemeinen, das Klischee bedienend über eine typisch deutsche Zurückhaltung gegenüber neuen Technologien, gegenüber thematischen Unsicherheiten und gegenüber widerlegbare Tatsachenbehauptungen? Oder ist der Begriff „eAuto-Stress“ der besser zutreffende? Gibt es Interessenverbände, die dies bewusst durch Lobbyarbeit beeinflussen, teilweise durch Unterstützung bestimmter Medienvertreter? Die subjektive Wahrnehmung des Einzelnen erscheint durch die Menge an unausgeglichener Berichterstattungen oft verzerrt zu sein.

Die Akzeptanz für das Elektroauto nimmt kontinuierlich zu, die Elektromobilität ist als globaler Wachstumsmarkt etabliert, siehe Studie der KfW Research [2025] und der ACEA [2025]

Bisher nicht stringente und unzuverlässige Methoden der erfolgten staatlichen Fördermaßnahmen

Im November 2023 hat die Bundesregierung sehr kurzfristig die staatliche Prämie zum Kauf eine E-Autos ersatzlos gestrichen, die Ankündigung erfolgt an einem Samstag vormittag, mit Auslauf zum Sonntag Abend 24:00 Uhr. Nur für bis dahin bereits zugelassene private PKWs kann die staatliche Prämie noch beantragt werden. Alle anderen gehen leer, also auch die jenigen, die das Fahrzeug bereits bestellt, aber noch nicht erhalten oder zugelassen haben. Dafür gab es von Fachexperten viel Kritik.

Unklar ist, was mit dem Prämienanteil der Hersteller passieren wird. Eine Verpflichtung der Herstellung zur Übernahme des bisher staatlichen Prämienanteils besteht nicht. Einige Hersteller, wie z.B. VW, Tesla, Stellantis, Renault und andere erhöhen ihren eigenen Prämienanteil. Hier eine Übersicht von auto-motor-und-sport.

Die Nachfrage nach Neufahrzeugen hat inzwischen deutlich abgenommen, sowohl für BEV als auch Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Wie der ADAC berichtet, gehen die Zulassungszahlen bei Elektrofahrzeugen um etwa ein Viertel im Vergleich zum Vorjahr zurück. Der Marktanteil der BEV ist damit auf etwa 12% abgesunken. Und hier die Ergebnisse der jährlichen Kundenbefragung von Deloitte.

Im August 2024 haben die Neuzulassungen von BEVs um ca. 69% zum Vorjahresmonat nachgelassen, die Summe aller Neuzulassungen hat um ca. 28% nachgelassen. Der Anteil der neuzugelassenen Elektro-PKW liegt bei ca. 14%. Es besteht regulatorischer und informativer Handlungsbedarf. Wohlgemerkt in Deutschland, in Europa als Gesamtmarkt und insbesondere weltweit (China und USA führend) betrachtet, gehen die Zulassungszahlen der Elektroautos jedes Jahr stetig nach oben. In Norwegen z.B. liegt der Anteil von Elektroautos bei der Neuzulassung aktuell bereits bei ca. 92%.

Im September 2024 teilt die Bundesregierung mit, dass neue steuerliche Anreize zum Erwerb von Elektrofahrzeugen geschaffen werden sollen, bei Zulassungen auf Unternehmen, mit der Möglichkeit von Sonderabschreibungen und höherer Freigrenzen für Firmenfahrzeuge. Es werden wohl nur Gewerbekunden , aber keine Privatkunden direkt profitieren können, z.B. bei Kauf des Fahrzeugs.

Aktuell steigen die Zulassungszahlen für BEVs wieder, weltweit sowieso kontinuierlich, aber auch wieder in Europa und auch in Deutschland. Alles wird gut :-).

Seit Anfang 2026 gibt es eine neue Förderung, wie oben beschrieben. Es bleibt abzuwarten, wie die Fördermassnahmen der neuen Regierung konkret auswirken werden.

Wie könnte die mittel- und langfristige Weiterentwicklung der Elektromobilität aussehen?

Im Grundsatz ist die Vorteilhaftigkeit des Elektroantriebs im PKW- und dem leichten Transportbereich eigentlich bereits heute schon ausreichend nachgewiesen. Die politischen Rahmenbedingungen sollten daher konsequent und zielorientiert an den folgenden Prämissen ausgerichtet sein:

  • Fortführung bzw. Erhöhung der Förderung von elektrischen Fahrzeugen und deren Komponenten für Hersteller und Kauf/Leasing/Miete von elektrischen Fahrzeugen durch private und gewerbliche Kunden (Steuererleichterungen und Subventionen, Kaufprämie, Entfall Kfz-Steuer, Entfall der Umsatzsteuer für Ladestrom, Reduzierung der CO2-Besteuerung, etc.).
  • Insbesondere eine deutlich intensivere Förderung der Weiterentwicklung der Batterietechnologie, da hier die größten Potenziale schlummern. Batterietechnologie ist eine Schlüsseltechnologie für alle Marktteilnehmer.
  • Subventionen und Steuern sollten in Abhängigkeit zur Umweltverträglichkeit pro Fahrzeug-Typ festgelegt werden. Je besser die Umweltverträglichkeit, je geringerer der Verbrauch, um so höher der Subventionsbetrag bzw. um so geringer die Steuerlast für das Fahrzeug.
  • Weitere bzw. erhöhte Förderung zur Bereitstellung der Infrastruktur, wie Ladetechnik, Ladeinfrastruktur, Ladeparks, Wallboxen auf öffentlichen und privaten Parkflächen (Steuererleichterungen, Subventionen, THQ Quote, etc.)

EV Report der internationalen Energiebehörde 2024 (Global EV Outlook 2024 IEA)

Hier ein Auszug aus dem aktuellen Bericht: Der Bestand an BEV steigt weltweit kontinuierlich an, in manchen Regionen (z.B. China) sogar exponential. Europa liegt an zweiter Stelle, die Neuzulassungen stagnieren. China hat den größten Bestand und die größten Steigerungsraten an Elektrofahrzeugen, China stellt inzwischen auch die meisten BEV her.

IEA 2024; Global EV Report, EV Stock Trends, https://www.iea.org/data-and-statistics/charts/global-electric-car-stock-2013-2023, License: CC BY 4.0
IEA 2024; Global EV Report, EV Stock Trends, https://www.iea.org/data-and-statistics/charts/electric-car-registrations-and-sales-share-in-china-united-states-and-europe-2018-2023, License: CC BY 4.0

Und hier geht es zum vollständigen EV Report 2024 der IEA, und dazu passend die Meldung der Tagesschau, dass BYD als größter Hersteller von Elektrofahrzeugen (Stand bis Ende 2023) die Marktführerschaft von Tesla übernommen hat.

Hier geht es zum vollständiges Global EV Outlook für 2025.

Mythen und Fake News

Im Netz werden viele Mythen, Unwahrheiten bzw. veraltete Informationen zu elektrischen Fahrzeugen verbreitet. Diverse Portale, wie z.B. mimikama.org und correctiv.org, decken viele dieser Fake News auf und stellen diese richtig. Beispiele sind Falschmeldungen über brennende BEV, wie hier von correctiv.org oder hier richtiggestellt, oder die angebliche Überlastung der Stromnetze durch den Ladevorgang oder die nicht validierte Behauptungen über den Umweltsünder Elektrofahrzeug oder die falsche Behauptung, dass der Akku von Elektrofahrzeuge im Winter bei Stau schnell leer wäre. Hier eine kleine Aufzählung der oft genannten Aspekte, alle mehr oder weniger falsch oder veraltet und widerlegbar. Detaillierte Übersichten mit Bewertungen und Faktenchecks sind auch bei ace.de, adac.de und bmk.gv.at zu finden.

  • die Fahrzeugtechnik ist nicht ausgereift genug (falsch bzw. überholt)
  • Elektrofahrzeuge sind doch umweltschädlicher als Verbrennerfahrzeuge (falsch)
  • es gibt nicht genügend Rohstoffe für so viele Elektroautos (falsch)
  • Elektroautos verbrauchen zuviele Ressourcen (falsch)
  • Elektroauto nur sinnvoll mit 100% Ökostrom (falsch)
  • Elektrofahrzeuge sind gefährlich und können leicht in Brand geraten (falsch)
  • Autofrachter gerieten wegen Elektrofahrzeugen in Brand (falsch bzw. unbewiesen)
  • die Akku-Reichweite ist nicht ausreichend (falsch bzw. überholt)
  • der Akku wird im Winter oder im Stau schnell leer (falsch)
  • die Angst mit leeren Akku stehenzubleiben (falsch bzw. überholt)
  • Akkus sind Sondermüll von morgen (falsch bzw. überholt)
  • Aufladen bei Regen ist gefährlich (falsch)
  • das Aufladen von Smartphones während der Fahrt verringert die Reichweite des Elektroautos (falsch bzw. nicht relevant)
  • das Durchfahren von Hochwasser erzeugt Kurzschlüsse (falsch)
  • Öffentliche Ladestationen werden mit Dieselgeneratoren betrieben, da separate Geräte in der Nähe der Ladestationen laute Geräusche erzeugen (falsch bzw. missverständlich. Die Geräusche kommen von Wechselrichtern. Es gibt allerdings auch Generatoren mit Bioethanol für Sondereinsätze)
  • Elektroautos sind nach acht Jahren wertlos, da der Akku nicht mehr funktioniert (falsch)
  • Ich weiss ja nicht, ob und wo ich laden kann, dauert zu lange, es gibt nicht genügend Ladestationen (überholt)
  • immer mehr Elektroautos belasten die Stromnetze und lassen diese kollabieren (falsch)
  • Elekroautos sind teuer und unrentabel (falsch bzw. überholt)
  • erst nach mehr als 100.000 km rentiert sich ein Elektroauto (falsch)
  • Elektroautos haben mehr Pannen als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor (falsch)
  • Elektromobilität wird sich nicht durchsetzen (falsch bzw. überholt)

Siehe auch bzgl. Mythenbearbeitung und -klarstellung: Das Portal von Energieschweiz.

Fazit

Elektromobilität ist sicherlich noch nicht für alle Belange die beste Lösung. Die e-Volution muss weitergehen, eigentlich mit zunehmender Geschwindigkeit. Der Transformationsprozess weg vom ineffizienten Verbrennungsmotor ist richtig und notwendig, um die Klima- und Mobilitätswende voranzutreiben.

Wir werden weiter dranbleiben und diesen Betrag regelmäßig ergänzen.


Hier geht es zu unserem Blog Beitrag Unsere Challenge: Mit dem Elektroauto bis zum Nordkapp, mit einer Reisestrecke von über 9.000 km. Hier geht es zu unserem Blog Beitrag Unsere Challenge – mit dem Elektroauto nach Marokko, mit einer Reisestrecken von insgesamt über 7.200 km. Und hier geht es zu unserem Blog Beitrag Challenge – mit dem Elektroauto nach Tunesien, mit mehr als 4.500 km Fahrstrecke.

Hier geht zu unserem Blog Beitrag Kurztrip mit dem Elektroauto nach Paris, und hier zu unserem Blog Beitrag Kurztrip nach Berlin.

Und hier geht es zu unserem Blog Beitrag SPECIAL: Reisen per Elektroauto. Und hier unser Blog Beitrag SPECIAL: Nachhaltige und effiziente Energiebeschaffung für das Elektroauto.

Falls Euch unsere Fotos und Bilder gefallen und Euch interessiert, wie diese entstanden sind, dann geht es hier zu unserem Blog Beitrag SPECIAL: Wie unsere Fotografien und Bilder entstehen. Und hier geht es direkt zum Blog Beitrag SPECIAL: Unserer Fotosammlung.


Literatur- und Quellenverzeichnis:

Die nachfolgende Übersicht enthält die für diesen Beitrag ausgewerteten und zitierten wissenschaftlichen Publikationen, Studien, Forschungsberichte, Behörden- und Institutionenberichte, Marktstudien sowie ausgewählte Fachartikel. Die Quellen sind nach Erscheinungsjahr absteigend geordnet. Mehrfach im Beitrag verwendete Quellen werden nur einmal aufgeführt.

JahrAutor / InstitutionPublikation / BeitragQuellentyp
2026Technische Universität München (TUM) / CirculaTUMWhitepaper zur Weiterentwicklung der europäischen CO₂-Regulatorik im AutomobilbereichWissenschaftliches Whitepaper
2026Center of Automotive Management (CAM)CAM Electromobility Report 2026Forschungs-/Marktreport
2026Center of Automotive Management (CAM)Innovationsstärkste Automobilhersteller im Bereich der ElektromobilitätForschungs-/Marktreport
2026Fraunhofer ISI / ICCTBattery electric vehicle prices fell 18% and model choice quadrupled between 2020 and 2025Forschungsanalyse
2026Fraunhofer ISIAnalyse des deutschen Gebrauchtwagenmarkts für ElektrofahrzeugeForschungs-/Fachanalyse
2026Allianz TradeAnalyse zu Energiekrisen als Treiber der ElektromobilitätEconomic Research / Fachstudie
2026Accenture / Center of Automotive Management (CAM)AI-Driven VehicleForschungs-/Unternehmensstudie
2026DIW / dpa / heiseRede von „Technologieoffenheit“ sendet falsches SignalWissenschaftlicher Experten-/Fachbeitrag
2025Negri, Marta; Bieker, Georg / ICCTLife-cycle greenhouse gas emissions from passenger cars in the European Union: A 2025 update and key factors to considerWissenschaftlicher Forschungsreport / LCA
2025Fraunhofer ISIBatterien für Elektroautos: Faktencheck und Handlungsbedarf – Ein UpdatePolicy Brief
2025GDVUntersuchung zur Angleichung von Schadenhöhe und Schadenhäufigkeit von Elektroautos und VerbrennernEmpirische Versicherungsanalyse
2025Deloitte2025 Global Automotive Consumer StudyInternationale Markt-/Verbraucherstudie
2025DeloitteUntersuchung zum EV Charging in DeutschlandMarkt-/Verbraucherstudie
2025Deutsche Automobil Treuhand (DAT)DAT Report 2025Markt-/Verbraucherstudie
2025Transport & Environment (T&E)Analyse zu den Auswirkungen abgeschwächter EU-Klimaziele auf die Transformation zur ElektromobilitätFachanalyse
2025Transport & Environment (T&E)Analyse zur Batterieproduktion in EuropaFachanalyse
2025KfW ResearchFokus Volkswirtschaft Nr. 511 – ElektroautosVolkswirtschaftlicher Forschungsreport
2025ACEAEconomic and Market Report – First half 2025Institutioneller Marktbericht
2025International Energy Agency (IEA)Global EV Outlook 2025Internationaler Forschungs-/Marktreport
2025Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)Bestimmung von Expositionen gegenüber elektromagnetischen Feldern der Elektromobilität – Elektromagnetische Felder beim FahrenRessortforschungsbericht
2025PLOSWissenschaftliche Untersuchung zu Klima- und Luftschadstoffwirkungen von batterieelektrischen Fahrzeugen und VerbrennernPeer-reviewed Fachpublikation
2025HTW BerlinUntersuchung zur Optimierung von Stromspeicherung und LadenHochschul-/Forschungsstudie
2025AHFE Open AccessFeeling comfortable? Exploring the relation between personality, competence, and range interaction in electric vehiclesWissenschaftlicher Fachbeitrag
2024Europäischer RechnungshofVerringerung der CO₂-Emissionen von Personenkraftwagen – Endlich mehr Tempo, aber noch Herausforderungen, Sonderbericht 01/2024Behörden-/Prüfbericht
2024Biemann, Kirsten; Helms, Hinrich; Münter, Daniel; Liebich, Axel; Pelzeter, Julia; Kämper, Claudia; Müller, Johannes / UmweltbundesamtAnalyse der Umweltbilanz von Kraftfahrzeugen mit alternativen Antrieben oder Kraftstoffen auf dem Weg zu einem treibhausgasneutralen Verkehr, Texte 13/2024Wissenschaftlicher Forschungsbericht / LCA
2024Deutsche Umwelthilfe (DUH)Untersuchung zur Umwelt- und Klimabilanz von Elektrofahrzeugen und VerbrennernStudie / Fachanalyse
2024ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung HeidelbergUntersuchung zum vorzeitigen Ersatz eines Verbrenners durch ein ElektrofahrzeugWissenschaftliche Forschungsanalyse
2024Battery Pass ConsortiumUntersuchung zum europäischen Batteriepass und zur Nachhaltigkeit von FahrzeugbatterienForschungs-/Konsortialbericht
2024Stanford UniversityUntersuchung zur tatsächlichen Lebensdauer von ElektrofahrzeugbatterienWissenschaftliche Untersuchung
2024ICCTUntersuchung zum tatsächlichen Reichweitenbedarf batterieelektrischer FahrzeugeForschungsreport
2024Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)Untersuchung zur Rolle von Elektrifizierung und Wasserstoff in der EnergiewendeWissenschaftliche Untersuchung
2024DEKRAUntersuchung der Reparaturkosten von ElektrofahrzeugenEmpirische Fachuntersuchung
2024Center of Automotive Management (CAM)Analyse der globalen Markt- und Absatztrends der ElektromobilitätForschungs-/Marktreport
2024Allianz TradeAnalyse der volkswirtschaftlichen Auswirkungen der Transformation zur ElektromobilitätEconomic Research
2024Transport & Environment (T&E)Analyse zum wachsenden Marktanteil chinesischer Elektrofahrzeuge in EuropaMarkt-/Fachanalyse
2024KPMGInternationale Automotive-/ElektromobilitätsstudieUnternehmens-/Marktstudie
2024Neon Neue EnergieökonomikKurzstudie zum Mehrwert dezentraler FlexibilitätForschungs-/Fachstudie
2024Fraunhofer ISI / Fraunhofer ISEStudy on the Potential of a full EV-power-system integration in Europe & how to realise itWissenschaftliche Forschungsstudie
2024Fraunhofer ISEUntersuchung zum Potenzial von Ladeinfrastruktur an Mehrfamilien- und NichtwohngebäudenForschungsstudie
2024Fraunhofer ISEE-Fahrzeug als Heimspeicher nutzen – Leitfaden zum bidirektionalen LadenWissenschaftsbasierter Fachleitfaden
2024Transport & Environment (T&E)Analyse zum wirtschaftlichen Potenzial von Elektrofahrzeugen als „Batterien auf Rädern“Fachanalyse
2024pv magazineFachbeitrag zu Vehicle-to-Grid und den Auswirkungen auf FahrzeugbatterienFachartikel
2024Ingenieur.deFachbeitrag zur Weiterentwicklung und Umweltbilanz von FahrzeugbatterienFachartikel
2024QuarksFachbeitrag zur technischen Komplexität von Elektro- und VerbrennungsantriebenWissenschaftsjournalistischer Fachartikel
2024ADACADAC Pannenstatistik 2024Empirische Datenauswertung
2024International Energy Agency (IEA)Global EV Outlook 2024 – Moving towards increased affordabilityInternationaler Forschungs-/Marktreport
2024Euro NCAPSicherheits- und Crashtestbewertungen aktueller FahrzeugeInstitutionelle Test-/Datenauswertung
2024auto motor und sportUntersuchung/Test zum Reifenverschleiß von ElektrofahrzeugenFach-/Praxistest
2023VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und VerkehrstechnikVDI-Ökobilanzstudie zu Pkw mit unterschiedlichen AntriebssystemenWissenschaftliche LCA-Studie, externes Review
2023Fraunhofer ISIUntersuchung der Gesamtkosten von Elektrofahrzeugen gegenüber VerbrennerfahrzeugenForschungsanalyse
2023Forschungszentrum JülichUntersuchung zur Wirtschaftlichkeit von Elektrofahrzeugen gegenüber VerbrennernForschungsanalyse
2023Europäischer RechnungshofEU-Industriepolitik im Bereich Batterien – Neue strategische Impulse erforderlich, Sonderbericht 15/2023Behörden-/Prüfbericht
2023GDVUntersuchung von Schadenhäufigkeit und Reparaturkosten von ElektrofahrzeugenEmpirische Versicherungsanalyse
2023ICCTUntersuchung zu sozialen und verteilungspolitischen Aspekten der ElektromobilitätForschungsreport
2023Transport & Environment (T&E)Analyse zur Wettbewerbsfähigkeit europäischer Elektro-KleinwagenIndustrie-/Marktstudie
2023Hans-Böckler-StiftungUntersuchung zu Innovation, Beschäftigung und Transformation der AutomobilindustrieWissenschaftliches Working Paper
2023Agora EnergiewendeHaushaltsnahe Flexibilitäten nutzenForschungs-/Policy-Studie
2023PwCUntersuchung zur Energieversorgung bzw. zum Ladestrom für ElektrofahrzeugeUnternehmens-/Marktstudie
2023BDIFachbeitrag zum Wirkungsgrad und Energiebedarf unterschiedlicher AntriebstechnologienFachartikel
2023ICCTLebenszyklusanalyse der Treibhausgasemissionen von Elektro- und VerbrennerfahrzeugenWissenschaftlicher Forschungsreport / LCA
2022Buberger, Johannes; Kersten, Anton; Kuder, Manuel; Eckerle, Richard; Weyh, Thomas; Thiringer, TorbjörnTotal CO₂-equivalent life-cycle emissions from commercially available passenger cars. Renewable and Sustainable Energy Reviews, 159, 112158. DOI: 10.1016/j.rser.2022.112158Peer-reviewed wissenschaftliche Fachpublikation / LCA
2022Plötz, Patrick; Link, Steffen; Ringelschwender, Hermann; Keller, Marc; Moll, Cornelius; Bieker, Georg; Dornoff, Jan; Mock, Peter / ICCT & Fraunhofer ISIReal-world usage of plug-in hybrid vehicles in Europe: A 2022 update on fuel consumption, electric driving, and CO₂ emissionsWissenschaftlicher Forschungsreport
2022Bieker, Georg; Moll, Cornelius; Link, Steffen; Plötz, Patrick; Mock, Peter / ICCT & Fraunhofer ISIMore Bang for the Buck: A Comparison of the Life-Cycle Greenhouse Gas Emission Benefits and Incentives of Plug-in Hybrid and Battery Electric Vehicles in GermanyWissenschaftliches White Paper / LCA
2022Transport & Environment (T&E)Untersuchung der Umwelt- bzw. Klimabilanz von FahrzeugbatterienForschungs-/Fachstudie
2022Transport & Environment (T&E)Untersuchung zu E-Fuels im StraßenverkehrForschungs-/Fachanalyse
2022Kopernikus-Projekte / Forschungszentrum JülichVergleich von Wasserstoff- und batterieelektrischer MobilitätWissenschaftlicher Forschungsbericht
2022Boston Consulting Group (BCG)Untersuchung zur Transformation der Automobilindustrie durch ElektromobilitätStrategie-/Industriestudie
2021Yale / Nature CommunicationsWissenschaftliche Publikation zu indirekten Emissionen und der Transformation zu emissionsarmen FahrzeugenPeer-reviewed Fachpublikation
2020Hoekstra, Auke E.; Steinbuch, Maarten / Eindhoven University of TechnologyComparing the lifetime green house gas emissions of electric cars with the emissions of cars using gasoline or dieselWissenschaftlicher Forschungsbericht / LCA
2020Fraunhofer ISIBatterien für Elektroautos: Faktencheck und HandlungsbedarfWissenschaftlicher Policy Brief
2020Baker TillyUntersuchung disruptiver Mobilitätstrends und der Transformation der AutomobilindustrieBranchen-/Transformationsstudie
2020Lierzer, Sven; Schumann, Detlef / Cluster Elektromobilität Süd-West / e-mobil BWDigitalisierung und autonomes Fahren: Treiber eines neuen Mobilitätssystems – Eine Analyse der Einflussfaktoren auf die Marktdurchdringung eines Megatrends im AutomobilbereichForschungs-/Szenarioanalyse
2019Helms, Hinrich; Kämper, Claudia; Biemann, Kirsten; Lambrecht, Udo; Jöhrens, Julius / ifeu & Agora VerkehrswendeKlimabilanz von Elektroautos – Einflussfaktoren und VerbesserungspotenzialWissenschaftlicher Forschungsbericht / Metastudie

Ergänzende Fach-, Daten- und Faktencheck-Quellen

Ergänzend wurden für einzelne Aussagen, aktuelle Marktdaten, technische Erläuterungen und die Überprüfung verbreiteter Behauptungen unter anderem Veröffentlichungen bzw. Informationen von ADAC, ACE, Bundesamt für Strahlenschutz, Bundesregierung, Bundesministerium für Umwelt, Kraftfahrt-Bundesamt, Euro NCAP, EnergieSchweiz, Correctiv, Mimikama, Tagesschau, auto motor und sport, emobilitaet.online, ZF Friedrichshafen sowie weiteren Fachmedien und Institutionen herangezogen. Reine Begriffserklärungen und Lexikonverweise sind im obigen Literaturverzeichnis nicht als Studie oder Fachpublikation aufgeführt.